Claudia Grau

Puppen haben mich schon immer fasziniert

Puppen haben mich schon sehr früh fasziniert. Ich war eine leidenschaftliche »Puppenmama«, bis ich als Jugendliche »weil zu alt« nur widerwillig das Puppenspiel aufgab. Als Therapeutin durfte ich die Figuren wieder in mein Leben und vor allem in meinen beruflichen Alltag lassen. Mit dieser Methode habe ich einen Zugang zur kindlichen Welt (wieder) gefunden, der spielerisch und ganz natürlich erfolgt. Mein beruflicher Weg führte mich vom Klassenzimmer in Frankreich zu Beruf der Ergotherapeutin und in meine private Figurentherapiepraxis ins Saarland. Auch meine französische Liebe – und mittlerweile mein Ehemann – folgte diesem Weg nach Saarbrücken.

Wenn ich die Figuren sprechen lasse, erscheinen viele zauberhafte Begleiter und Begleiterinnen, die mir wertvolle Hilfe und Kraft im Umgang mit Problemen und belastenden Situationen geben.
Diese Erfahrung kann jeder machen, der sich auf diese Wunderwesen einlässt und sie durch sein Spiel belebt und ihnen Atem einhaucht!
Außerdem schlägt mein Herz auch für afrikanische Djembe-Rhythmen, sowie moderne Handpan-Klänge und klassisches Singen.